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Der Tsunami und seine Folgen

Die Initiative der Gäste

Gäste des Barberyn Beach und jene Gäste, die vom Barberyn Reef Resort aus Beruwela dorthin evakuiert worden waren, untersuchten gemeinsam mit der Barberyn Geschäftsleitung Möglichkeiten, der Bevölkerung in Weligama zu helfen. Alle erkannten die Wichtigkeit organisierter Vorgangsweise. Sie erkannten weiters die Notwendigkeit, die örtlichen Behörden und die betroffene Bevölkerung zu konsultieren. Nach Absprache mit den Mönchen, dem Dorfoberhaupt und den Provinzbehörden wurden einige Projekte einvernehmlich beschlossen. Oberste Priorität waren jedoch fertige Mahlzeiten und Trockenrationen. Danach kamen temporäre Unterkünfte für die Obdachlosen und die Wiederherstellung der Lebensgrundlagen.

 

 

Gäste des Barberyn Reef Resorts tauschen ihre Geschichten aus

Resort-Gäste entschlossen sich, für sofortige Hilfsmaßnahmen zu spenden. Sie sammelten schnell genug Spenden, um die Kosten für die Mahlzeiten und Trockenrationen, sowie den Bau einiger Toiletten und Küchen zu decken. So konnten die Bewohner von Kadabaddegama die Notunterkünfte verlassen und in ihre Häuser zurückkehren.

 

Gäste hören den Mönchen und den örtlichen Regierungsvertretern zu und besprechen die besten Möglichkeiten, der Ortschaft zu helfen.

Die Gäste waren auch interessiert, den Schulen in der umliegenden Gegend zu helfen - so dass Kinder, die direkt oder indirekt vom Tsunami betroffen waren, in einer angenehmen Umgebung lernen können. Die Gäste erfanden auch einen eigenen Namen dafür: Das Bodhi-Programm.

 

Gäste des Barberyn Beach geben ihre Spenden ab








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